Eine Variante dazu habe ich in diesem Sommer aus dem Munde von Claudio Magris gehört. Er unterschied in einem Podiumsgespräch die italienischen Bücher, die mit vollem Recht seinen Namen als den ihres Autors trügen, ihm also vollauf zuzuschreiben seien, von den (z. B. deutschsprachigen) Übersetzungen dieser Bücher, die eigentlich nicht mehr so ohne weiteres das Werk des Autors seien, sondern immer zugleich seines und das seines Übersetzers.