Abschließende Fragen an J.L.

Im Rückblick, hat sich aus den einzelnen Bruchstücken ein stimmiges Ganzes entwickelt?
Teil I und Teil III sind für mich stimmig.

War der Schluss befriedigend?
Er passte, also ist er befriedigend.

Wie fällt das Urteil im Vergleich zu 2666 aus?
2666 ist viel reifer; DwD kommt mir wie eine Übung vor.

Ist der Kult, den der Roman ausgelöst hat gerechtfertigt?
Soweit ich lese, hat DwD den Nerv junger Dichter getroffen und bei denen ist er Kult. Aber sonst?

Als Tip für (Noch-)Nichtbolañisten: Mit welchem der beiden Romane sollte man anfangen?
Mit 2666.

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