Wenn schon, denn schon. Wenn sie den „Fernseher einschalte(t)“ (S. 13), sieht sie ihr ‚Medusenhaupt‘, aber das „währt nur kurz, nur so lange, wie der Apparat braucht, um anzugehen.“ Was passiert eigentlich zwischen dem Einschalten und dem ‚Auftauchen‘ des Bildes? Ist das so eine Art Weißes Rauschen, also im ‚philosophischen Sinne‘ ein Alles an Informationen? Technisch habe ich keine Ahnung davon.