Posts from the ‘Herbert Fraunhoffer’ category

Ab hier wird es schweinisch

Ab hier wird es schweinisch, Bianca selbst benutzt dieses Wort (schweinisch und später auch Schweinkram), als sie ihrem Bruder erklärt aus schweinischen Pornofilmen liesse sich nichts…

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Sonne, Licht, berstende Fenster

Die Ich-Erzählerin Bianca erinnert sich, sie blickt zurück, in eine noch nicht weit entfernte Vergangenheit. Schon der Anfangssatz verrät ihre Läuterung von der Kriminellen zur Ehefrau und Mutter: „Jetzt bin ich Mutter und auch eine verheiratete Frau, aber vor gar nicht langer Zeit war ich eine Kriminelle.“ Damit wird das Ende ihrer Geschichte am Anfang schon aufgezeigt, es werden Erwartungen geweckt, diese Laufbahn will verfolgt sein, der Weg in und aus der Kriminalität.

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Biografie einer Leiche

Kann oder darf es eine argentinische Seite geben, ohne Evita, Eva Perón, zu erwähnen? Sie spielte und spielt immer noch eine große Rolle im Leben der…

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Domínguez: Das Papierhaus

„Ein Buch, das du nicht findest, gibt es nicht.“ Zum Inhalt: Die Literaturdozentin Bluma Lennon wird 1998 an einer Straßenecke in Soho von einem Auto überfahren,…

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Die Falken

Die Falken, die Urrutia Lacroix bei seiner Suche nach dem Gegenmittel für die Taubenplage chilenischer Kirchen sieht, haben alle einen Namen. Diese Namen wirken aneinandergereiht auf…

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Farewell, Là-bas, Neruda

Ziemlich zu Beginn seiner Erinnerung erzählt Sebastián Urrutia Lacroix von seinem großen Vorbild, dem Kritiker Farewell. Das Wann und Wo des ersten Kontaktes wird nicht ganz…

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Offene Karten (updated)

Das Motto „Nehmen Sie die Perücke ab.“ von Chesterton, bezieht sich für mich darauf sein wahres, nicht verstelltes Ich zum Vorschein kommen zu lassen, ähnlich wie…

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